„Russische Kulturtage in Deutschland 2003 / 2004“
Mit großem Erfolg bei Publikum und Presse fanden die „Russischen
Kulturtage in Deutschland“ über einen Zeitraum von fast einem Jahr in über 20 Städten
der Bundesrepublik Deutschland statt. Unter dem Dach der „Deutsch-Russischen
Kulturbegegnungen 2003/2004“ wurden die „Russischen
Kulturtage in Deutschland“ gemeinsam vom Auswärtigen Amt
und dem Russischen Kulturministerium geplant und finanziert.
Auf den folgenden seiten können Sie sich einen Überblick
über die Vielzahl der Veranstaltungen der Russischen Kulturtage verschaffen.
In der Presse wurden u. a. folgendes über die einzelnen Veranstaltungen
der Russischen Kulturtage geschrieben:
Oper „Leben mit einem Idioten“:
„
Gezeigt wird auch die geniale Oper »Leben mit einem Idioten« von
Alfred Schnittke, dessen Biographie geradezu paradigmatisch die deutsch-
russischen Beziehungen zu illustrieren vermag.“
a & a, Nr. 3/ 2003
„La Divina Commedia“ in der Reithalle München:
„
...die Zuschauer [werden] gebannt vom Auf und Ab menschlich-satanischer
Lebensläufe. [...] Ein modernes Pasticcio der Kuriositäten,
das total ohne Sprache auskommt.“
Abendzeitung, München, 31.10.2003
Ljubimows „Faust“ in der
Arena Berlin:
„
Fomenkos Inszenierungen bestechen durch sprühende Phantasie und
Musikalität, seine Schauspieler sind voller Energie.“
Berliner Abendblatt, 01.10.2003
„Alternativa St. Petersburg“ in
Hamburg:
„Ein weiterer
Höhepunkt ist die Theateraufführung »Inseln im Strom« des
Avantgarde- Theaters Derevo am 4. und 5. Mai. Als bestes Pantomime-Theater
und als bestes experimentelles Theater erhielt es 2002 beim internationalen
Theaterfestival Edinburgh zwei Hauptpreise.“
DIE ZEIT, Nr. 18/
2003
„Krieg und Frieden“ im
Schauspielhaus Dresden:
„Die Inszenierung
gilt als eine der wichtigsten von Pjotr Fomenko, dessen Studio die höchste
russische Theaterauszeichnung »Goldene Maske« erhielt. Das
Gastspiel findet im Rahmen der Russischen Kulturtage in Deutschland statt.“
Sächsische
Zeitung, 08.12.2003
„Lachkabinett für einen alleinstehenden Rentner“ im
Hamburger Thalia Theater:
„Die »Russischen Kulturtage« bescheren
Hamburg zwei rare Gastspiele. Einblicke in ein Land im Umbruch, das für
seine Bewohner nicht immer zum Lachen ist.“
Hamburger Abendblatt,
06.11.2003
„
Planeta“ von Jewgenij Grischkowez im HAU 3 Berlin: „ Jewgenij
Grischkowez ist ein grandioser Theaterplauderer. Mit seinem Wortschwall,
seinem Humor und dem gelegentlichen politischen Biss ist er eine Melange
aus Woody Allen und Harald Schmidt.“
tip, Nr. 23/ 2003
„
Russland erlesen“ im Literaturhaus München:
„Einige
der hippsten Dichter Russlands werden ihre Werke dem Münchner Publikum
vorstellen.“
Süddeutsche Zeitung, 17.07.2003
Andrej Sholdaks Möwe:
Die Inszenierung, die in Berlin im Rahmen
der Russischen Kulturtage gezeigt wird, ist extrem gut, lustvoll bösartig,
manchmal bewegend und oft berührend, aber immer optimistisch.
Russki
Berlin, 26.01.2004
Ausstellung „100 Russen“, Bahnhof Friedrichstraße
Berlin: „ Das
Patchwork aus den geblümten und gemusterten Stoffbahnen ist damit
die freundliche Hintergrundfolie für eine Reise durch Russland,
bei der die Menschen in unterschiedlichsten sozialen Situationen zueinander
finden.“
PRINZ, September 2003
Ausstellung „Wasser – Stadt: 300 Jahre St.Petersburg“:
„Das
reiche Spektrum von Farben, Klängen, Formen und Bewegung lädt
ein zu einer Reise in das Venedig des Nordens und erweist sich zugleich
als eine Art Gratwanderung zwischen Entzücken und Entsetzen.“
www.007-berlin.de,
17.07.2003
Classic Open Air am Gendarmenmarkt
Berlin, Eröffnungskonzert der
Russischen Kulturtage:
„Voller Anmut und Heiterkeit, Fantasie und
rhythmischen Gefühl. Das Publikum strahlte regelrecht beim Zuhören.“
Berliner
Kurier, 10.07.2003
Fotoausstellung Zirkus:
Das russische Haus in Berlin schafft mit der
Ausstellung “Zirkus“ ein Gefühl von Magie und Verträumtheit.
Russki Berlin, 26.01.2004
Gogols „Gutsbesitzer Alter Zeit“ im
Maxim Gorki Theater Berlin: „ Allein
die Spielfreude der Schauspieler ist einen Besuch dieser traurig menschlichen
Geschichte wert.“
Berliner Morgenpost, 11.12.2003
Moskauer Tage in Berlin: „ Die Metropole [Moskau] präsentiert
sich mit vielen Veranstaltungen und Ausstellungen. Das Programm ist hochinteressant.
Ich kann Ihnen nur empfehlen, die Angebote wahrzunehmen.“
Klaus
Wowereit im Berliner Kurier, 01.07.2003
SKIF- Festival in der Kulturbrauerei Berlin: „ Matadoren der Avantgarde
sind geladen: Holger Czukay und Fred Frith, Petere Brötzmann und
John Cale.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 06.07.2003
Theater „Provinzielle Tänze“ Jekaterinenburg:
Flüge
beim Teetrinken im Theater im Pumpenhaus, Münster: „Das rappelvolle
Pumpenhaus tobte, nachdem die russische Company „Provincial Dances“ ihr
somnambules Tanzspektakel auf klitschnasser Bühne beendet hatte.“
Westfälische
Nachrichten, 17.02.2004
Tscheljabinsker Theater für
Modernen Tanz Olga Pona:
„Starren
in die Unendlichkeit“ und „Warten“ in der Reithalle
München: „Auch wenn die Tradition spürbar präsent
ist, wirkt sie hier nicht erstarrt, sondern als lebendiges Material und
Ausgangspunkt eines neugierig verspielten Aufbruchs.“
Süddeutsche
Zeitung, 20.02.2004
Zirkus Upsala: „ Tosender Beifall und noch ein paar Salti als Zugabe.“
Düsseldorfer
Nachrichten, 5.08.2003
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